Nachhaltigkeitsbaukasten

Hier finden Sie Inhalte, die es Kommunen leicht machen sollen, sich auf den Weg der Nachhaltigkeit zu begeben. Stöbern Sie in den Beiträgen zu Aktivitäten, Materialien und Fördermöglichkeiten zu allen Bereichen der Nachhaltigkeit. Die Beiträge sind dabei unseren Leitsatzrubriken Soziales, Wirtschaft, Umwelt sowie Bildung/Kultur zugeordnet. Lassen Sie sich von Nachhaltigkeitsakteuren inspirieren und nutzen Sie Hilfestellungen und Beratungsmöglichkeiten.

Der Baukasten wurde Schritt für Schritt erweitert und Sie finden darin nun Inhalte zu allen vier Leitbildbereichen. Damit der Baukasten weiterwachsen kann, sind wir immer auf der Suche nach neuen Beiträgen.

Wohnraumversorgungskonzept Gießen

Das Konzept dient als Handlungsempfehlung für die stadt- und entwicklungspolitischen Aufgaben der Universitätsstadt Gießen in Bezug auf Angebot und Nachfrage von Wohnraum und die darauf aufbauende Vorausschätzung von Wohnraumbedarf.

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STADTWANDELN in Frankfurt

STADTWANDELN ist eine neue Initiative in Frankfurt. Im Rahmen der Transition-Town-Bewegung werden Stadtrundgänge der anderen Art organisiert. Alle Interessierten sind eingeladen, von den gewohnten Wegen abzubiegen und die nachhaltige Seite von Frankfurt kennenzulernen, zum Beispiel im Nordend, in Bornheim, Bockenheim und Rödelheim. Von Urban Gardening über Tauschbörsen bis hin zu Repair-Cafés – es gibt viele Initiativen und Projekte zu entdecken, die durch ihr Engagement die Stadt verschönern, Ressourcen schonen, unsere Lebensqualität steigern und so insgesamt zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen.

Die Initiative gibt es auch in einigen anderen deutschen Städten, wie Darmstadt, Essen und Berlin.

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GemüseAckerdemie

Den Kindern die Natur wieder näherbringen, damit sie von klein auf eine Wertschätzung für Lebensmittel entwickeln – dies hat sich die GemüseAckerdemie zum Ziel gesetzt. Im Rahmen des ganzjährigen Bildungsprogramms bauen Kinder in Kitas und Schulen ihr eigenes Gemüse an und erfahren so auf praktische Weise, woher ihre Lebensmittel kommen, wie viel Arbeit im Gemüseanbau steckt und welche Bedeutung die Natur als Lebensgrundlage für uns und unsere Nahrung hat. Dabei erlernen sie zusätzlich wichtige soziale Fähigkeiten, die sie sowohl in der Schule als auch in ihrem Alltag einbringen und nutzen können.

Durch die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung lernen die Kinder, ihr Verantwortungsbewusstsein zu stärken, in Zusammenhängen zu denken, Selbstwirksamkeit zu erfahren und in der Natur mit Begeisterung zu lernen.

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Vitalisierung von Zentren in Klein- und Mittelstädten: Möglichkeiten und Grenzen zur Innenstadtbelebung

Dr. Elke Bojarra-Becker vom Deutschen Institut für Urbanistik führt aus, wie eine nachhaltige Innenstadtentwicklung aussehen kann. Es geht um die Herausfordeurngen des Klimawandels, aber auch die Chancen der Digitalisierung.

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Förderung von Ausgaben für regionale Innovations- und Entwicklungskonzepte

Gefördert werden können Ausgaben für die Erstellung, Fortschreibung, Modernisierung oder Aktualisierung integrierter regionaler Innovations- und Entwicklungskonzepte.

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Beschluss der Bundesregierung zu "Nachhaltigkeit konkret im Verwaltungshandeln umsetzen"

2021 hat die Bundesregierung beschlossen über eine Vielzahl von Maßnahmen die Nachhaltigkeit in der Verwaltung zu steigern. Das Dokument erläutert die unterschiedlichen Maßnahmen.

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Förderung von städtebaulichen Maßnahmen um bestehende Stadtstrukturen zeitgemäß fortzuentwickeln

Förderung von städtebaulichen Maßnahmen die bestehende Stadtstruktur zeitgemäß fortentwickeln, sozialen Nachteilen entgegenwirken und die wirtschaftliche Entwicklung verbessern.

Förderung für die Dorfentwicklung

Datum Projektbeginn:
Der Antrag kann jederzeit gestellt werden.

Fördergegenstand:
Das hessische Dorfentwicklungsprogramm fördert ländliche Regionen als lebendigen Lebensraum.

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Suffizienz als Strategie für die nachhaltige Stadtentwicklung

Wenn weniger mehr ist: Das Forschungsteam im Projekt „Entwicklungschancen [&] -hemmnisse einer suffizienzorientierten Stadtentwicklung“ erklärt Suffizienz auf kommunaler Ebene anhand verschiedener Beispiele.

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Mehr Nachhaltigkeit durch gekoppelte Infrastrukturen - Ein Leitfaden für Kommunen

Der Leitfaden zeigt, welche Chancen Kommunen bei der Kopplung ihrer Infrastrukturen in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung haben.

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Aktive Bodenpolitik: Fundament der Stadtentwicklung. Bodenpolitische Strategien und Instrumente im Lichte der kommunalen Praxis

In der 2021 erschienenen Sonderausgabe des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) beleuchten die Autoren Instrumente für eine zukunftsgerichtete Bodenpolitik in Kommunen, die dem Klimawandel und den steigenden Immobilienpreisen Rechnung trägt.

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Anbieter/Projektleitung:
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

Die Mosaikschule Marburg wurde für ihr inklusives Lernkonzept mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet

Der Mosaikschule Marburg ist es gelungen, Schülerinnen und Schüler, die aufgrund geistiger Beeinträchtigungen, diagnostizierter Lernschwierigkeiten oder körperlicher Behinderungen in ihrer Entwicklung auf unterschiedlichste Unterstützungformen angewiesen sind, ohne Kontaktabbrüche kontinuierlich schulisch zu begleiten.

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Philipp-Holzmann-Schule in Frankfurt am Main wird „Grenzenlos-Schule“

Die Philipp-Holzmann-Schule wurde 2021 für ihr Lehrangebot für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vom WUS-Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ ausgezeichnet. Die Schule erhielt parallel eine Auszeichnung durch die hessische Dachmarke „Nachhaltigkeit Lernen in Hessen“ des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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Bildungsarbeit, Entwicklungspolitik, Entwicklung, Global

Datum Projektbeginn:
Eine Antragstellung ist das gesamte Jahr über möglich.

Summe der Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Fördermittel von bis zu 2.000 Euro pro Projekt (Festbetragsfinanzierung) können von demselben Träger bis zu zweimal im Jahr beantragt werden.

Fördergegenstand:
Für Projekte zur entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit (z.B. Fair Trade-Workshop; Aktion zu Handy-Recycling).

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Förderung von Umweltbildung und BNE in Hessen

Summe der Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Zuwendungen über 5.000 Euro werden als Anteilsfinanzierungen in Höhe von 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt. Bei Beträgen unter 5.000 Euro erfolgt eine Festbetragsfinanzierung.

Fördergegenstand:
Förderung der Umweltbildung und Verwirklichung von Projekten, die Bildungsmaßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung in Hessen zum Ziel haben.

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Lust auf Kultur machen – Kulturelle Bildung

Fördergegenstand:
Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt mit vier unterschiedlichen Förderschwerpunkten die kulturelle Bildung für verschiedene Zielgruppen in Hessen.

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START-interaktiv: Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität

Summe der Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss. Die Förderdauer beträgt in der Regel 18 bis 36 Monate.

Fördergegenstand:
Stärkung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die sich thematisch in den Forschungsfeldern „Digital unterstützte Gesundheit und Pflege“ (Modul 1) und [-]„Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ“ (Modul 2) bewegen.

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Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Kita, Hort und Grundschule

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" entwickelt seit 2016 Fortbildungen und Materialien zur frühkindlichen Bildung für nachhaltige Entwicklung und bietet diese bundesweit an.

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Damit unterstützt sie insbesondere Kitas bei der Umsetzung von BNE. Das BNE-Projekt wird durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt.

Anbieter/Projektleitung:

Haus der kleinen Forscher

Regionale Netzwerke zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Die regionalen BNE-Netzwerke bieten gebündelt eine Vielzahl an Bildungsangeboten rund um Nachhaltigkeit für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Organisationen.

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Digitales Planungstool: Impulsgeber Bewegungsförderung

Der „Impulsgeber Bewegungsförderung“ ist ein digitales Planungstool für Kommunen zur Entwicklung einer bewegungsfreundlichen Kommune, speziell zugeschnitten auf die Bewegungsförderung älterer Menschen.

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Nachhaltige Entwicklung in Kommunen – Chancen und Perspektiven

Prof. Dr. Kerstin Krellenberg, Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien, geht auf die Chancen und Perspektiven der nachhaltigen Entwicklung von Kommunen ein. Sie adressiert die Herausforderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung und stellt die lokale Stadtentwicklung in einen globalen Zusammenhang.

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„Nachhaltigkeit lernen und leben“ im Main-Taunus-Kreis

Für ihre Unterrichtsarbeiten zum Thema Nachhaltigkeit sind insgesamt 35 Schulklassen im Main-Taunus-Kreis gewürdigt worden.

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"Vorbildliche Bauten" in Frankfurt ausgezeichnet - Vorbilder für nachhaltige Transformation der Stadt

In Frankfurt am Main haben zwei Bauten den Preis "Vorbildlicher Bauten im Land Hessen" erhalten. Das Aktiv-Stadthaus Speicherstraße und der Stylepark, ein Neubau am Peterskirchhof.

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Ludwigshöhviertel in Darmstadt © GeoMedia - Luftbild 2021

Militärgelände wird zu Wohnquartier - das Ludwigshöhviertel in Darmstadt

In Darmstadt wird auf vormals militärisch genutzten Flächen ein Wohnquartier für ca. 3.000 Menschen errichtet. Mit dem Konzept hat die Stadt die Jury des GFB-Zukunftspreises überzeugt, die das Projekt mit 10.000 Euro auszeichnet.

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Die Altstadt in Allendorf (Lumda) erhält den ersten Preis des Hessischen Preises für Innovation und Gemeinsinn im Wohnungsbau

Mit einer Aufwertung der Altstadt und der Vernetzung der Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner, setzt Allendorf Anreize für junge Familien. Im Fokus steht dabei die Schaffung von Begegnungsorten und neuem Wohnraum.

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Zwingenberg bindet junge Erwachsene bei der Stadtentwicklung ein

Junge Erwachsene werden in Zwingenberg bei der Erstellung des neuen Stadtentwicklungskonzepts mit eingebunden. Für das Konzept erhält die Stadt Zwingenberg das GFB-Zukunftspreisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

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Offenbach erhält den Hauptpreis des Zukunftspreises des Großen Frankfurter Bogens

Für die Entwicklung eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts auf einer ehemaligen Bahnbrache, erhält die Stadt den mit 20.000 Euro dotierten Zukunftspreis.

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Förderung von Biomassefeuerungsanlagen

Datum Projektbeginn:
Abhängig vom Datum des Antrags

Summe Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Festbetrags- bzw. Anteilsfinanzierung in unterschiedlicher Höhe. Die einzelnen Fördersätze können der Richtlinie zur Förderung der ländlichen Entwicklung in Hessen (Teil II, Ziffer 4.4.) entnommen werden.

Fördergegenstand:
Der Anteil an Bioenergie soll durch eine nachhaltige, umweltverträgliche und effiziente Nutzung der vorhandenen Biomassepotenziale gesteigert werden.

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Leitfaden für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben im Juli 2019 einen gemeinsamen Leitfaden zu verantwortungsvollem unternehmerischen Handel entlang der landwirtschaftlichen Lieferkette erstellt.

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"Lebe deinen Raum – Essen, Sitzen, Genießen"

Durch Projekte wie Pflanzaktionen, den Bau nachhaltiger Sitzgelegenheiten und die Einrichtung eines Pop-up Biergartens soll die Aufenthaltsqualität in der Hofheimer Innenstadt verbessert werden.

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Anbieter / Projektleitung
Stadt Hofheim am Taunus

Förderung für lebendige Zentren

Datum Projektbeginn:
Der Antrag kann jederzeit gestellt werden.

Fördergegenstand:
Das Programm fördert insbesondere bauliche Maßnahmen, die den innerstädtischen Strukturwandel begleiten.

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Förderangebot: Weiterentwicklung der Stadtstruktur: Sicherung und Weiterentwicklung von Versorgungsangeboten, Qualifizierung von Wohnraum

Summe Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Anteilsfinanzierung abhängig von finanzieller Leistungsfähigkeit der Gemeinde und ihrer Stellung im Finanz- und Lastenausgleich nach dem Finanzausgleichgesetz (FAG)

Fördergegenstand:
Insbesondere bauliche Maßnahmen, die den innerstädtischen Strukturwandel begleiten

Voraussetzungen:
Aufnahme der Gesamtmaßnahme der nachhaltigen Stadtentwicklung wurde in Förderprogramm aufgenommen; Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung ist festgelegt, Festlegung anerkannt und Einzelmaßnahmen liegen im festgelegten Gebiet

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Förderangebot: Fortentwicklung bestehender Stadtstrukturen zur Aufwertung von Quartieren

Datum Projektbeginn:
Abhängig vom Datum des Antrags

Summe Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Anteilsfinanzierung abhängig von finanzieller Leistungsfähigkeit der Gemeinde und ihrer Stellung im Finanz- und Lastenausgleich nach dem Finanzausgleichgesetz (FAG)

Fördergegenstand:
Maßnahmen zur Stabilisierung und Aufwertung von Quartieren mit besonderen sozialen, städtebaulichen und wirtschaftlichen Problemlagen

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Gesundheit in Kommunen

Dr. Katharina Böhm von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. spricht über die kommunale Querschnittsaufgabe der Gesundheitsförderung. Anhand von Beispielen zeigt sie auf, wie die Gesundheitsversorgung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler Ebene gestaltet werden kann.

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Nachhaltige Entwicklung in Kommunen – Chancen und Perspektiven

Prof. Dr. Kerstin Krellenberg, Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien, geht in ihrer Publikation auf die Chancen und Perspektiven der nachhaltigen Entwicklung von Kommunen ein. Sie adressiert die Herausforderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung und stellt die lokale Stadtentwicklung in einen globalen Zusammenhang.

BürgermeisterInnen-Dialog 2030

Weitere Informationen zu diesem Thema:

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Förderangebot: Mitwirkungsorientierte Unterstützung kommunaler Veränderungsprozesse

Datum Projektbeginn:
Abhängig vom Datum des Antrags

Summe Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Anteilfinanzierung in Höhe der FAG-Quote (durchschnittliche Regelförderung 65 Prozent); einmalig im Zeitraum von drei Jahren und bis max. 50.000 Euro

Fördergegenstand:
Moderations- und Beratungsdienstleistungen, um kommunale Veränderungsprozesse mitwirkungsorientiert zu unterstützen

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Der Marktplatz als Reallabor für kleinstädtische Lebensqualität: Wie wollen wir zukünftig leben, wohnen und arbeiten?

Bei dem "Summer of Pioneers" können ungenutzte innerstädtische Flächen und Räume für ein digitales Coworking genutzt werden. Hierfür werden zentrale Wohnräume genutzt, die zu einer höheren Lebensqualität beitragen. Zudem konnte ein Campus für neues Leben und Arbeiten auf dem Land entstehen.

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Smarte Region: Best Practice Beispiele rund um Digitalisierung

Die Best-Practice-Datenbank stellt eine stetig wachsende Sammlung an hessischen Smart-Region-Projekten zur Verfügung.

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Secondhand-Kaufhaus ist Treffpunkt mit vielfältigem Angebot

Das Secondhand-Kaufhaus ermöglicht nicht nur ein Einkaufen ohne Stigmatisierung, sondern ist auch als Treffpunkt etabliert. Zusätzlich bestehen auch Kontakte zu anderen Einrichtungen, die je nach Notwendigkeit BürgerInnen unterstützen. Ergänzend finden kulturelle Veranstaltungen statt.

Anbieter / Projektleitung

EinLaden am Obertor

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Gemeinde Ahlheim: erfolgreich nachhaltig auf vielen Ebenen!

Überzeugung und Freude der Bürgerschaft und umfassendes persönliches Engagement des Bürgermeisters haben Alheim zu einer modernen nachhaltigen Kommune werden lassen: Die Energiewende wird vorgelebt. Ein lokales Miteinander bildet die Grundlage für zukunftsfähige Regionalpolitik. Daneben fördert Alheim eine ganzheitliche Umweltbildung, Teilhabemöglichkeiten von SeniorInnen und mit Initiativen ein Miteinander aller Generationen.

Anbieter / Projektleitung
Gemeinde Alheim

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NetzwerkBüro © Stadt Eltville

Eltville am Rhein: Integration durch Mitbestimmung

Eltville ist dank einer Vielzahl von Projekten gelebte "Soziale Stadt" und "FamilienStadt". Die Eltviller Quartiersentwicklung (QE) legt sich nicht nur auf (tradierte oder konstruierte) Gruppen, Generationen, Schichten, bestimmte Herkunft oder Kulturen fest, sondern orientiert sich in ihrem methodischen Handeln an den Bedürfnissen und Interessen der Menschen. Daneben gibt es Klimaschutzprojekte, die großes Engagement erfahren.

Fragen [&] Antworten zum Projekt

Kontakt
soziales@eltville.de

Anbieter / Projektleitung
Stadt Eltville am Rhein

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Ideen für eine Post-Corona-Innenstadt in Frankfurt

Impulsprojekte für die Post-Corona-Innenstadt sollen konzipiert und umgesetzt werden. Dazu erfolgt eine Herausarbeitung der Leitfunktionen der Innenstadt, die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsprojekte und die Erarbeitung von Lösungsansätzen, um den öffentlichen Raum attraktiver zu gestalten.

Anbieter / Projektleitung
Stadt Frankfurt a.M., Magistrat und Planungsdezernat

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Stadt Homberg nutzt Leerstand durch erfolgreiches Netzwerk als Chance

In einem Pilotprojekt werden Einzelinitiativen zu einem resilienten, zivilgesellschaftlichen Netzwerk verknüpft mit dem Ziel, den zentral gelegenen Leerstand in der historischen Altstadt zu einem multifunktionalen Ort des Austausches und des Arbeitens (Co-Working Galerie) zu machen.

Gelungene Quartiersentwicklung/ soziale Stadtentwicklung in Steinbach

Durch die Förderung konnten eine Stadtteilmitte neu aufgebaut und das Wohnumfeld neugestaltet werden. Neue Wegeverbindungen wurden in der Stadt geschaffen und naturnahe Spiel- und Aufenthaltsräume integriert.

Anbieter / Projektleitung
Magistrat der Stadt Steinbach (Taunus)

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Interkommunales Projekt erreicht durch innovative Formen der Partizipation eine bunte Mischung an Personen

Ziel des interkommunalen Projektes ist es, BewohnerInnen auch aus durchsetzungsschwächeren, schwer zu erreichenden Milieus und beteiligungsungewohnte Personen für Partizipationsprozesse zu gewinnen. Dabei werden klassische Methoden um digitalisierte und niedrigschwellige Formate zur Gewinnung der Aufmerksamkeit erweitert.

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Anbieter / Projektleitung
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbG

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Milieusensible Sanierung der Rotklinkersiedlung in Gießen

Die Interessengemeinschaft Rotklinker Siedlung hat sich für eine milieusensible Sanierung eingesetzt. Eine engagierte Bürgerschaft unterstützte Planungen, vermittelte und ist heute Ansprechpartner für BewohnerInnen, Stadt und Wohnungsbaugesellschaft.

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Entwicklung eines Begegnungsplatzes "Galluspark-Bolzplatz" in Frankfurt

Zwei Bolzplätze konnten im Quartier erstellt werden, die mit der aktivierenden Arbeit eines Vereins schnell zum Begegnungsort geworden sind. Weiter dient der Bolzplatz zur Stärkung der Handlungsfähigkeit und Selbstorganisation von Jugendlichen.

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Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders durch Bürgerbeteiligung in Hanau

Der Stadtteilverein Südlichter e.V. entstand aus einer Bürgerbeteiligungsgruppe. Er hat sich das Ziel gesetzt, das nachbarschaftliche Miteinander zu fördern und zu stärken. Dafür hat er einige Projekte des Stadtteilmanagements übernommen und trägt zur positiven Stadtteilentwicklung entscheiden bei. Er bietet ein Forum für die BewohnerInnen und ist ein Sprachrohr zur Stadt sowie darüber hinaus.

Fragen [&] Antworten zum Projekt

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Ab in die Mitte - Innenstädte beleben

Die Innenstadtoffensive "Ab in die Mitte" will die Bedeutung der Attraktivität von Innenstädten und Ortszentren steigern. Sie stellt kommunale Konzepte und Strategien für die nachhaltige Stärkung und Entwicklung vor. Ergänzt wird ihr Online-Angebot durch das Magazin "Die Mitte macht's".

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Anbieter / Projektleitung
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Mehr Natur im Gewerbegebiet: Leitfaden für Kommunen zur Beratung von Unternehmen

Die Autor*innen stellen Strategien für städtische Akteure vor, um Biodiversitätsmaßnahmen in Gewerbeflächen anzuregen. Anhand dreier Modellvorhaben in Remscheid, Marl und Frankfurt am Main werden Maßnahmen vorgestellt.

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Anbieter/Projektleitung:
Offenes Netzwerk Gewerbegebiete im Wandel

Reallabore für eine klimaresiliente Quartiersentwicklung – iResilience

Die Publikation berichtet aus dem Projekt iResilience. Es werden Erfahrungen aus der kollaborativen Zusammenarbeit in drei Reallaboren in Köln und Dortmund dargestellt.

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"Fairplay" - nicht nur auf dem Sportplatz

Das Konzeptpapier berät Kommunen zu ihrer Unterstützerrolle für nachhaltige Sportvereine und zeigt Einstiegspunkte, Informationsquellen und Projektideen für Vereine auf.

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Konsumkritischer Stadtrundgang Frankfurt

Auf dem Stadtrundgang durch Frankfurts Innenstadt werden die Teilnehmenden angeregt, das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und lernen verträgliche Alternativen sowie Möglichkeiten des Engagements kennen.

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Anbieter / Projektleitung
NaturFreundeJugend Landesverband Hessen

Stadtgrün im Klimawandel - Wege zur Anpassung

Im Projekt KLIMPRAX Stadtgrün enstand eine Online-Entscheidungshilfe für die Planung und Umsetzung von klimaresilienter Begrünung. Die Broschüre stellt das Tool und Praxisbeispiele vor.

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Anbieter / Projektleitung
HLNUG

Förderung von umwelt- und klimafreundlicher urbaner Mobilität

Datum Projektbeginn:
Der Antrag kann jederzeit gestellt werden.

Fördergegenstand:
Die Förderung umfasst die Anschaffung von Zweisystemfahrzeugen für den Schienenpersonennahverkehr, umweltfreundliche E-Busse für den ÖPNV, die Errichtung von Lade- und Tankinfrastruktur sowie den Aufbau von Mobilitätsstationen.

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Förderung von Maßnahmen zur Gewässerentwicklung und zum Hochwasserschutz

Datum Projektbeginn:
Abhängig vom Datum des Antrags.

Summe Förderung bzw. Teilfinanzierung:
Gewährt werden Anteilsfinanzierung als nicht rückzahlbare Zuschüsse zu den zuwendungsfähigen Ausgaben.

Fördergegenstand:
Gefördert wird die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, die Herstellung naturnaher Gewässer, der Bau sowie die Erweiterung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz sowie die Beseitigung von Hochwasserschäden.

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Vortrag zum Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung" von Silvia Fengler

Silvia Fengler vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt, warum eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) die Grundvoraussetzung und Triebkraft des Wandels hin zu einer nachhaltigen Kommune ist.

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Klimawandel in der Praxis - Projekterkenntnisse aus Modellkommunen

Im Projekt KLIMPRAX Stadtklima (KLIMawandel in der PRAXis) erarbeiteten die Modellkommunen Wiesbaden und Mainz, wie klimawandelrelevante Belange in das Verwaltungshandeln integriert werden können.

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Anbieter / Projektleitung
HLNUG

Gewerbegebiete - klimaangepasst und fit für die Zukunft

Die Broschüre zeigt mit Praxisbeispielen aus hessischen Kommunen, wie die integrierte Umsetzung von Maßnahmen zur Klimaanpassung in Gewerbegebieten gelingen kann.

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Leitsatz 1

Wir halten zusammen

Leitsatz 2

Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit ein

Leitsatz 3

Hessen ist bunt

Leitsatz 4

Jede und jeder zählt

Leitsatz 5

Alle Geschlechter sind gleichberechtigt

Leitsatz 6

Wir fühlen uns wohl in unserer Haut

Leitsatz 7

Wir kaufen in allen Bereichen bewusst ein

Leitsatz 8

Lust am lebenslangen Lernen zeichnet uns aus

Leitsatz 9

Neugier zeichnet uns aus

Leitsatz 10

Wir sind online

Leitsatz 11

Wir wirtschaften nachhaltig

Leitsatz 12

Wir schützen Tiere und Pflanzen

Leitsatz 13

Wir erhalten Wiesen und Wälder

Leitsatz 14

Unsere Landwirtschaft erfüllt vielfältige Aufgaben

Leitsatz 15

Unser Boden ist fruchtbar

Leitsatz 16

Unser Grundwasser ist frisch und sauber

Leitsatz 17

Wir schützen das Klima

Leitsatz 18

Wir suchen bestmögliche Wege für eine sozialverträgliche Energiewende

Leitsatz 19

Wir sind sicher und klimaneutral unterwegs

Leitsatz 20

Wohnraum ist für alle verfügbar und bezahlbar

Leitsatz 21

Den Schutz der Meere starten wir bereits in Hessen

Leitsatz 22

Auch über die Grenzen Hessens hinaus machen wir uns für nachhaltige Entwicklung stark

Ziel 1
Armut in allen ihren Formen und überall beenden.

„Armut ist nicht natürlich, sie wurde von den Menschen geschaffen und kann deshalb überwunden, sowie durch geeignete Maßnahmen ausgerottet werden. Die Beseitigung der Armut ist kein Akt der Barmherzigkeit, sondern der Gerechtigkeit.“

Nelson Mandela, Friedensnobelpreisträger

Ziel 2
Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“

Jean Ziegler, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung

Ziel 3
Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

„Es ist Zeit, Gesundheitsfürsorge als Teil einer ’sozialen Infrastruktur‘ zu konstituieren, die Gesundheit als ein öffentliches Gut begreift, das allen verfügbar sein muss.“

medico international

Ziel 4
Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewähr­leisten und Möglichkeiten lebens­langen Lernens für alle fördern

„So lasst uns denn den Kampf aufnehmen gegen Analphabetismus, Armut und Terror und dazu unsere Bücher und Stifte in die Hand nehmen. Sie sind unsere wirksamsten Waffen. Ein Kind, ein Lehrer, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern. Bildung ist die einzige Lösung. Bildung steht am Anfang von allem.“

Malala Yousafzai, Kinderrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin

Ziel 5
Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen

„Eine Gesellschaft, in der Mädchen und junge Frauen ihr volles intellektuelles, soziales und politisches Potenzial ausschöpfen können, ist gleichzeitig auch eine sichere, gesunde und florierende Gesellschaft.“

Julia Gillard, ehemalige Premierministerin von Australien

Ziel 6
Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

Wir erreichen alle Entwicklungsziele nur, wenn wir verstehen, wie Wasser als global begrenzte Ressource mit den anderen Zielen verbunden ist.

BORDA e.V.

Ziel 7
Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

„Kernkraftwerke hinzustellen, ohne zu wissen, wo der Atommüll endlagert werden kann, ist wie das Abziehen einer Handgranate bevor man weiß, wo man sie hinwerfen wird.“

Dieter Hildebrandt, Kabarettist, Schauspieler und Buchautor

Ziel 8
Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschafts­wachstum, produktive Vollbe­schäftigung und menschen­wür­dige Arbeit für alle fördern

„Das Problem ist nicht, dass wir mehr Wohlstand wollen. Das Problem ist, dass wir Wohlstand durch materiellen Besitz definieren.“

Dennis Meadows, Ökonom

Ziel 9
Widerstandsfähige Infra­struk­tur aufbauen, breiten­wirks­ame und nach­haltige Indu­striali­sie­rung fördern und Inno­vationen unterstützen

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Albert Einstein, theoretischer Physiker und Physik-Nobelpreisträger

Ziel 10
Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

„Würde man das Vermögen der unteren Hälfte auf 1,5 oder zwei Prozent aufstocken, hätte man für die Armen so viel erreicht wie mit 30 Jahren Wachstum, und das, ohne die planetarischen Grenzen weiter zu überschreiten.“

Thomas Pogge, Professor für Philosophie

Ziel 11
Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten.

„Nachhaltigkeit heißt: Kann man auf Dauer so weitermachen, wie man es heute macht? Wenn man das nicht kann, dann ist es nicht nachhaltig“

Anselm Görres, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft

Ziel 12
Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

„Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.“

Danny Kaye, Schauspieler, Komiker und Sänger

Ziel 13
Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

Kommende Generationen werden dich nicht fragen, in welcher Partei du warst. Sie werden wissen wollen, was du dagegen getan hast, als du wusstest, dass die Pole schmelzen.

Martin Sheen, amerikanischer Schauspieler

Ziel 14
Ozeane, Meere und Meeres­res­sourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen

Wir ersticken uns zu Tode mit dem ganzen Plastik, das wir weg werfen. Es tötet unsere Meere. Wir nehmen es in uns auf, durch den Fisch, den wir essen.

Kevin Bacon, amerikanischer Schauspieler

Ziel 15
Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, ...

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer

Ziel 16
Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern ...

Man muss Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten.

Elie Wiesel, Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger

Ziel 17
Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen

Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.

Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016