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Werkzeugkasten

Projektmanagement

Bei der Gestaltung der Folgen des demografischen Wandels gewinnt die Mitwirkung der Bürger immer mehr an Bedeutung. Sie initiieren und realisieren verschiedenste Projekte. Um dabei erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Arbeit gezielt und konstruktiv durchzuführen. Gute Kommunikation und Organisation sind notwendig, um Engagement, Zeit und Geld zielgerichtet zu nutzen und nicht zu verschwenden. Ziele und Inhalte eines Projekts müssen konkretisiert und Zuständigkeiten geklärt werden. Termine müssen geplant, die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten organisiert und nicht zuletzt müssen Finanzierungsmittel beschaft werden. Die Umsetzung eines Projekts umfasst vielfältige Aufgaben. Die Methoden des Projektmanagements helfen dabei, diese Aufgaben zu lösen und ein Projekt koordiniert, effizient und stressfrei zum Erfolg zu führen. 

Leitfaden Projektmanagement

Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg hat 2008 einen Leitfaden Projektmanagement veröffentlicht. Er beschreibt knapp, verständlich und praxisnah die wichtigsten Aufgabenbereiche und Instrumente des Projektmanagements.
>> zum Leitfaden

Stakeholder-Analysis

Die nebenstehende Power-Point-Präsentation benennt u. a. wichtige Akteursgruppen, zeigt drei Formen der Einbindung von wichtigen Akteuren und fünf Elemente, die bei der Einführung neuer Initiativen von Bedeutung sind.

Aufbau und Durchführung eines Monitoringsystems in lokalen Verwaltungen

Grundlegende Schritte und praktische Hinweise

Das Dokument im nebenstehenden Download stellt die wichtigsten Schritte zum Aufbau (Kapitel 3) und zur Durchführung (Kapitel 4) eines Monitoringsystems dar.  In Kapitel 2 werden wichtige Elemente von Monitoring kurz vorgestellt. Dieser umsetzungsorientierter Ansatz soll dazu beitragen, dass Monitoring nicht als etwas „Abgehobenes“ angesehen, sondern als integrativer Teil der Alltagsroutine einer lokalen Verwaltung begriffen wird.

Das Dokument wurde im Rahmen des Projektes „Beratung in regionaler Entwicklungsplanung in Kroatien“ erstellt, welches von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in den Jahren 2001 bis 2005 durchgeführt wurde.

Netzwerkmanagement, Leitfaden zur Netzwerkbetreuung

Netzwerkservicestelle Berufliche Bildung Hessen, 2010, www.netzwerkservicestelle.de
Der Leitfaden gibt u. a. praktische Hinweise zum ergebnisorientierten Arbeiten im Netzwerk, zur Netzwerkmoderation sowie zum Coaching und zum Umgang mit Konflikten
 

 
 
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