Unter bürgerschaftlichem Engagement und Bürgerbeteiligung werden ehrenamtliche Arbeit, Selbsthilfe oder Partizipation von Bürgern an Planungs- und Umsetzungsprozessen verstanden. All dies ist bei der Gestaltung der Folgen des demografischen Wandels vor Ort gefragt. Bürgerinnen und Bürger entwickeln Ideen, wie sie Infrastruktureinrichtungen - z. B. ein Schwimmbad oder einen Dorfladen - in Eigenleistung selbst erhalten oder neu schaffen. Nachbarschaftshilfen, Hilfen für Menschen mit pflegebdeürftigen Angehörigen oder freiwillige Fahrdienste sind andere Beispiele. Im ländlichen Raum ist es die aktive Bürgerschaft, die ihre Orte lebendig hält, indem sie aus eigener Kraft und mit geeigneten Partnern Projekte umsetzt.
Hinweise, Tipps und Handreichungen dazu sind unten aufgeführt.
Rechts finden Sie eine Arbeitshilfe zur Selbstbewertung dörflicher Aktivitäten.
