Verfolgen Sie die Entwicklung des Projekts! Jeden Eintrag können Sie für weitere Informationen mit dem Pfeil rechts aufklappen.
Verfolgen Sie die Entwicklung des Projekts! Jeden Eintrag können Sie für weitere Informationen mit dem Pfeil rechts aufklappen.
Rund 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft trafen sich auf Einladung des hessischen Finanzministeriums zu einer Fachkonferenz unter dem Titel „Energieeffizienz – Hessen geht voran“ im Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium. Mit dieser Fachkonferenz wurden die globalen Herausforderungen und Strategien für Hessen beleuchtet, praktische Ansätze aus Lehre und Forschung aufgezeigt und die Maßnahmen der Hessischen Landesverwaltung zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zur Steigerung der Energieeffizienz vorgestellt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde damit die Möglichkeit geboten, sich umfassend über Konzepte und Technologien zu informieren und fachlich auszutauschen. Die Konferenz stand unter der Schirmherrschaft des früheren Bundesumweltministers und Leiters des UN-Umweltprogramms, Professor Dr. Dr. Klaus Töpfer, heute Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam. Den Einführungsvortrag hielt der Leiter des Forschungsinstitutes für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung in Neu-Ulm, Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher.
Auf der Fachkonferenz stellten sich zahlreiche Partner des Lernnetzwerks – Unternehmen, Vereine und Verbände – im Rahmen einer Ausstellung dar.
Über praktische Ansätze aus Forschung und Lehre referierten die Experten Franzjosef Schafhausen, Leiter der Unterabteilung „Klimaschutz, Umwelt und Energie“ im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit („Energieeffizienztechnologien – Handlungsfelder für Forschung und Politik“), Professor Dr.-Ing. Rolf Katzenbach, der Direktor des Institutes und der Versuchsanstalt für Geotechnik der TU Darmstadt („Energieeffizienz im Gebäudesektor und in der Produktion“) und der Projektgruppenleiter für Transfer und Kommunikation im Biodiversität- und Klima-Forschungszentrum, Professor Dr. Bernhard Stribrny („Das Spannungsdreieck Ökologie, Energie und Klima“).
Schließlich standen die Vorstellung des Energieeffizienzplans 2030 der Hessischen Landesregierung und die Preisverleihung für die erfolgreichen „Energiespartandems“ in der hessischen Landesverwaltung auf dem Programm.
Im Rahmen einer Medienpartnerschaft wurde die Veranstaltung begleitet von hr iNFO.
Die Ergebnisse der Teams sind ausgewertet und am 2. November 2012 einer unabhängigen Jury von acht Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Fachbereichen vorgestellt worden. Nach Erläuterung des Vorprüfberichts haben die Jury-Mitglieder über die Preisverleihung beraten und einstimmig entschieden.
Im Rahmen der Fachkonferenz „Energieeffizienz – Hessen geht voran“ am 26.11.2012 in Darmstadt werden die Ergebnisse des Tandem-Wettbewerbs vorgestellt und die Preisträger ausgezeichnet.
Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse stellten am 12. Oktober 2012 Finanzstaatssekretärin Prof.Dr. Luise Hölscher und Prof.Dr. Dr. Franz Josef Radermacher das Buch "Klimaneutralität - Hessen geht voran" der Öffentlichkeit vor.
Bis zum Jahr 2030 soll die hessische Landesverwaltung vollständig klimaneutral arbeiten. Dies ist ein Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen. Zentrale Vorhaben sind sowohl klassische Energiesparmaßnahmen als auch der Einsatz von „grüner Energie“ sowie die internationale Zusammenarbeit zur Lösung des weltweiten Klimaproblems.
Einen Überblick über das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ und die Konzepte beteiligter Institutionen bietet der Band „Klimaneutralität – Hessen geht voran“, herausgegeben vom Hessischen Ministerium der Finanzen unter Mitarbeit von Professor Franz Josef Radermacher. Das Buch ist bei Springer Vieweg erscheinen. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse stellten die Herausgeber Frau Staatssekretärin Professor Luise Hölscher und Herr Professor Franz Josef Radermacher das Buch am 12. Oktober 2012 der Öffentlichkeit vor.
Zur ersten gemeinsamen Aktion, die im Rahmen der Partnerschaft im Lernnetzwerk „CO2-neutrale Landesverwaltung“ stattfand, trafen sich die Beschäftigten des Landes und der Landeshauptstadt Wiesbaden zu einer gemeinsamen Mittagspause auf den Schlossplatz in Wiesbaden. Zwischen Landtag und Rathaus formierten ca. 200 Menschen den CO2-Schriftzug als 100 Quadratmeter großes Menschenbild.
Anschließend beurkundeten Finanzstaatssekretärin Prof. Dr. Luise Hölscher und Bürgermeister Arno Goßmann die Partnerschaft im Lernnetzwerk offiziell durch ihre Unterschrift auf der Netzwerk-Charta.
Bastian Korff, Wetterfrosch des Hessischen Rundfunks begleitete die Veranstaltung und stellte den Gästen Ideen zum „Energiesparen im Büro und anderswo“ vor. Wie jeder einzelne dazu beitragen kann, Ressourcen zu sparen und was die Ernährung eigentlich mit Klima zu tun hat, erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gemeinsamen Mittagspause am Infostand des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“.
Die zweite Netzwerkveranstaltung im diesjährigen Tandem-Wettbewerb richtete die Stadt Rüsselsheim aus. Im Ratssaal hieß der Oberbürgermeister Patrick Burghardt die Gäste willkommen. Nachdem er die Stadt und ihre Projekte kurz vorstellte begrüßte auch Elmar Damm, Leiter des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Stadtverwaltung und den Stadtwerken Rüsselsheim zeigten einen Querschnitt ihrer Arbeit zum Klimaschutzkonzept der Stadt. Vorgestellt wurden verschiedene Maßnahmen, mit denen die Stadt auf den Klimawandel reagiert. Die Veranstaltung bot damit Einblicke in das Feld der regenerativen Energien sowie Beispiele aus der Gebäudesanierung und zu Einsparkonzepten im Strom- und Wärmebereich. Dank einer kontinuierlichen Erfassung und Auswertung der Verbrauchswerte von Strom, Wasser und Heizenergie in öffentlichen Gebäuden, wird die Stadt in Kürze eine erste CO2-Bilanz vorlegen können. Mit einer konsequenten Öffentlichkeitsarbeit wird Rüsselsheim, die auch eine der „100 Kommunen für den Klimaschutz“ ist, ihre Bürgerinnen und Bürger weiterhin für den Klimaschutz sensibilisieren und zu Energiefragen beraten.
Bei der anschließenden Exkursion in den Rüsselsheimer Stadtwald wurde das Walbewirtschaftungskonzept zur Klimaanpassung vorgestellt. Abschluss der vielschichtigen und informativen Veranstaltung war die Besichtigung der Holzhackschnitzelanlage der Alexander-von-Humboldt-Schule, die die CO2-Emissionen um 774 Tonnen pro Jahr gegenüber der herkömmlichen Heizungsanlage verringert.
Herr Hartwig bedankte sich am Schluss dieses gelungenen Programms bei Herrn Ebert, dem Leiter des Fachbereichs Umwelt und Naturschutz der Stadt Rüsselsheim sowie bei allen Mitwirkenden, die damit den Kolleginnen und Kollegen aus der Landesverwaltung einige Anregungen für Konzepte zum Klimaschutz lieferten.
„Vielfältig, Nachhaltig, Hessisch: Bei uns hat Energie Zukunft“ – unter diesem Motto lässt der 2. Hessische Tag der Nachhaltigkeit am 19. September den abstrakten Begriff Nachhaltigkeit lebendig werden. Mit mehreren hundert Aktionen und Veranstaltungen werden Themen wie zukunftsfähige Energie und Klimaschutz, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Gesundheit und Ernährung sowie der Schutz unserer natürlichen Ressourcen zum Gesprächsthema im ganzen Land.
CO2-neutrale Mittagspause
Im Rahmen der Netzwerkpartnerschaft mit der Landeshauptstadt Wiesbaden findet eine CO2-neutrale Mittagspause auf dem Schlossplatz in Wiesbaden statt.
Die Beschäftigten des Landes und der Landeshauptstadt Wiesbaden formieren gemeinsam den CO2-Schriftzug als Menschenbild auf dem Schlossplatz zwischen Landtag und Rathaus.
Ein Infostand zur Aktion wird bereits ab 11:00 Uhr besetzt sein. Startpunkt für die Formation ist um 12:00 Uhr. Anschließend werden Staatsminister Dr. Thomas Schäfer und Bürgermeister Arno Goßmann die Partnerschaft im Lernnetzwerk durch ihre Unterschrift auf der Netzwerk-Charta offiziell beurkunden.
Bastian Korff, Wetterfrosch des Hessischen Rundfunks wird die Veranstaltung begleiten und den Gästen Ideen zum „Energiesparen im Büro und anderswo“ vorstellen, ihnen zeigen, wie jeder einzelne dazu beitragen kann, Ressourcen zu sparen und was unsere Ernährung eigentlich mit Klima zu tun hat. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird er dann auf dem Schlossplatz zwischen Landtag und Rathaus den CO2-Schriftzug als lebendiges Logo formieren.
Für eine gemeinsame Mittagspause warten anschließend CO2-neutrale Lunchpakete auf die Akteure.
Ein abwechslungsreiches Angebot aus Rundfahrt, Besichtigungen und Vorträgen bescherte die Infraserv GmbH und Co.Höchst KG den Mitgliedern der Energieteams bei der ersten Lernnetzwerkveranstaltung 2012.
Im Empfangsgebäude erhielten die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung „Zeitstreifen“ zunächst eine kurze Einführung in die 140 jährige Industriegeschichte und begaben sich dann zu einer Rundfahrt durch den Industriepark.
Herr Dr. Hertel begrüßte anschließend die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der alten Messwarte und stellte die Gesellschaft Infaserv und ihre Aufgaben als Standortbetreiber des Industrieparks vor. Als eines der Nachfolgeunternehmen der ehemaligen Höchst AG ist sie heute einer der führenden Industriedienstleister für die Chemie, Pharma und Biotechnologie und sichert eine nachhaltige Energieversorgung im Industriepark. Dabei setzt Infraserv besonders auf den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung und das Konzept „Waste-to-Energy“.
Mit einem Vortrag zum Thema „Energiemanagement“ und der Präsentation eines E-Learning-Schulungsmoduls stellte Herr Bornemann Beispiele aus der Praxis vor und gab einen Einblick in die Energiepolitik und die Klimaschutzaktivitäten des Unternehmens. Die Vorstellung der Technologie der Cofermentation und Biogasaufbereitung mit anschließender Besichtigung der Anlagen gab außerdem interessante Einblicke zu den Möglichkeiten nachhaltiger Energienutzung.
Abschluss des Nachmittags war ein Besuch im denkmalgeschützten Peter-Behrens-Bau, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Hoechst AG und heutigem Sitz der Unternehmensleitung von Infraserv Höchst.
Herr Dr. Schmidt bedankte sich für die beeindruckende Veranstaltung und die interessanten Einblicke in das Tätigkeitsfeld des Unternehmens.
Mit Ideen zum „Energiesparen im Büro und anderswo“ stellten die Teilnehmer des Wettbewerbs „Energiespar-Tandem“ den Hessentagsbesuchern das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ vor.
Wie viel Kilogramm CO2 zum Beispiel bei einem vierwöchigen Verzicht auf den Stand-By-Modus technischer Geräte eingespart wird, wie man seine Kollegen animiert, bewusst auf den Energieverbrauch im Büro zu achten und mit welchen Maßnahmen die Landesverwaltung selbst Energie spart – diese und viele andere Informationen rund um Klimaschutz und Energie gab es am Ausstellungsstand der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen gegenüber dem Landeszelt.
Wer selbst zu Hause oder im Büro etwas für den Klimaschutz tut, konnte dies auf einer großen Hessenkarte vermerken, auf der außerdem der Heimatort der Standbesucher dokumentiert wurde. Den Kindern machte Spaß, ihre eigenen Energiespar-Ansteckbuttons selbst zu gestalten.
Am 5. Juni trafen sich die Leiterinnen und Leiter der am Wettbewerb „Energiespar-Tandem“ teilnehmenden Landesbehörden zu einem Informationsgespräch. Anlässlich des Hessentags lud das Projektteam „CO2-neutrale Landesverwaltung“ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Wetzlar ein, um sie über Inhalt und Ziel des Wettbewerbs und den weiteren Verlauf des Projekts zu informieren.
Herr Dr. Lauber-Nöll, begrüßte als Gastgeber die Behördenleiter im Amtsgericht Wetzlar und unterstrich die Bedeutung der Projektteilnahme für seine Dienststelle. Das Amtsgericht Wetzlar war erfolgreicher Teilnehmer und Gewinner des ersten Hessischen Energiesparwettbewerbs „Energie Cup Hessen“ und steht zum diesjährigen Wettbewerb neuen Teilnehmern als Energiespar-Coach zur Seite.
Nach der Einführung in die Veranstaltung durch den stellvertretenden Projektleiter, Herrn Dr. Schmidt skizzierte Herr Hartwig die bisherige Entwicklung des Projekts sowie die künftige Ausrichtung und gab den Gästen Gelegenheit des persönlichen Austauschs zur Projektteilnahme.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang durch das Hessentagsgelände endete die Veranstaltung mit einem Besuch des Projektstands in der Landesausstellung.
Nach dem Erfolg des ersten hessischen Energiesparwettbewerbs „Energie Cup Hessen“ startet die hessische Landesverwaltung ab 1. Mai in die nächste Runde. Auftakt für einen Ideenwettbewerb war der Konzeptworkshop am 25. April im Studienzentrum der Finanzverwaltung und Justiz in Rotenburg/Fulda.
64 hessische Landesbedienstete entwickelten erste Ideen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in ihren Dienststellen.
Als Energie-Coach stehen 14 erfolgreiche Teams des Energie Cup Hessen künftig neuen Partnern zur Seite und geben als Multiplikatoren ihr Wissen und ihre Erfahrung im Energie- und Wassersparen weiter. Beide Partner werden von Mai bis September als „Energiespar-Tandem“ in einen Wettbewerb treten und Konzepte zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen aufstellen.
Während die neu gewonnenen Teams mit der Entwicklung eines Einsparkonzepts ihrer Dienststelle sich damit für die Teilnahme am Energiesparwettbewerb 2013 qualifizieren, geht es bei den Coach-Teams um die Umsetzung ihrer Verstetigungskonzepte aus dem Energie Cup. Eine Jury wird nach der fünfmonatigen Laufzeit die Ergebnisse bewerten und das erfolgreichste Energiespar-Tandem bestimmen.
Bei dem Konzeptworkshop in Rotenburg erhielten die neuen Teams Tipps und Erfahrungen von erfolgreichen Liegenschaften aus erster Hand. Sie planten gemeinsam die nächsten Schritte für die Wettbewerbsdurchführung und übten sich im „Tandem-Fahren“. „Das Klima wandeln“ oder „Energie, die verbindet“, so lauten die Slogans, die im Anschluss in den Arbeitsgruppen kreiert wurden.
Mit dem Ziel ab 2030 in der Landesverwaltung CO2-neutral zu arbeiten, werden sukzessive alle Dienststellen des Landes in die Maßnahmen des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“ einbezogen und auf die Maßnahmen zur Einsparung von Energie vorbereitet.
Zum ersten Netzwerktreffen 2012 hat der Projektleiter, Elmar Damm die CO2-Bilanzen der Hessischen Landesverwaltung für die Jahre 2009 und 2010 vorgestellt. Er begrüßte zu dieser Veranstaltung, die am 21. März im Institut Wohnen und Umwelt in Darmstadt stattfand außerdem fünf neue Mitglieder des Lernnetzwerks, die in Zukunft die Aktivitäten im Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ unterstützen werden.
Einen interessanten Einblick in seine aktuelle Arbeit im Themenbereich Klima und Energie gab Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, vom Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissenverarbeitung/n in Ulm, bevor die Gastgeber im Institut Wohnen und Umwelt im Anschluss die energetische Sanierung ihres neuen Domizils sowie das Forschungsprojekt „TEK-Tool“ - ein Werkzeug zur Energieeffizienzanalyse - vorstellten.
Unter dem Motto „Jetzt und für immer“ setzt sich Jennifer Braun für nachhaltiges Handeln in Hessen ein: Exklusiv für die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen hat die 20-Jährige mit dem Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ einen eigens dafür komponierten Popsong produziert. Zum Hessentag 2011 in Oberursel hatte der Nachhaltigkeitssong seine live-Premiere.
Auf der Internetseite von Jennifer Braun finden Sie den Nachhaltigkeitssong direkt zum Anhören.
Vom Frankfurter Hauptbahnhof sind die rund 30 Preisträger des „Energie Cup Hessen“ zum Klimahaus nach Bremerhaven gestartet. Mit dabei waren die drei Teams mit den höchsten Einsparungen (Finanzamt Bensheim, Technikerschule Alsfeld und Forstamt Melsungen), die Teams mit der besten Kampagne (Umweltministerium Wiesbaden und Landesbetrieb Landwirtschaft in Kassel) sowie das Team mit dem größten Engagement (Amtsgericht Wetzlar). Frau Staatssekretärin Prof. Dr. Hölscher gratulierte den Reiseteilnehmern noch einmal zu deren Erfolgen und verabschiedete die Teams. Auf der gesamten Fahrt dabei war auch Popsängerin Jennifer Braun aus Eltville, die Interpretin des hessischen Nachhaltigkeitssongs „Jetzt und für immer“. In Bremerhaven erwartete die Besucher eine spannende Entdeckungstour durch die verschiedenen Klimazonen der Erde. Sie erfuhren, wie Klima und Wetter funktionieren und bekamen interessante Daten, Fakten, Perspektiven und Chancen zum Klimaschutz präsentiert.
Die Reise nach Bremerhaven, Hauptgewinn für die Teams des hessenweiten Energiesparwettbewerbs in den Landesbehörden, wurde ganz im Sinne des Projekts CO2-neutral durchgeführt. Für die durch die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung verursachten 1,55 t Treibhausgasemissionen wurden Gold-Standard-Zertifikate erworben. Diese gleichen die Emissionen aus und unterstützen das Klimaschutzprojekt Windpark Yuntdag in der Türkei. Ein herzliches Dankeschön an die Deutsche Bahn AG, die als Netzwerkpartner des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“ für die Hin- und Rückfahrt der Teilnehmer 3.000 kWh Ökostrom zusätzlich eingekauft und in das Netz eingespeist hat.
Mit einer feierlichen Veranstaltung am 8. August 2011 im Schloss Biebrich in Wiesbaden fand der Energiesparwettbewerb einen würdigen Abschluss in stilvollem Ambiente. Herr Minister Dr. Schäfer, Herr Prof. Dr. Dr. Radermacher vom Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissenverarbeitung/n in Ulm, Herr Prof. Hegger von der Technischen Universität Darmstadt und Herr Wasgindt von der SMA Solar Technology AG in Niestetal stellten sich bei einer Podiumsdiskussion Fragen zum Thema „Energie und Klima – Schlüsselfragen für die Zukunft unserer Welt“.
Am Nachmittag wurden die erfolgreichsten Teilnehmenden des Energiesparwettbewerbs für ihre Leistungen ausgezeichnet. Mit herausragenden Ergebnissen in allen Kategorien setzte sich das Finanzamt Bensheim an die Spitze des Teilnehmerfeldes und bekam den Titel „Hessenmeister im Energiesparen 2011“ verliehen. Mit dieser Auszeichnung in Form eines Wanderpokals werden auch zukünftig Erfolge in der Energieeinsparung gewürdigt. Frau Staatssekretärin Prof. Dr. Hölscher gratulierte den Preisträgern und betonte, dass es beim „Energie Cup Hessen“ keine Verlierer gibt. Mit ihren Einsparungen hätten alle Teilnehmenden dazu beigetragen, die CO2-Emissionen des Landes Hessen zu reduzieren.
Die Preisträger des „Energie Cup Hessen“ stehen fest: Am 22. Juni 2011 tagte in der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung in Wiesbaden eine unabhängige Jury mit Vertretern aus verschiedenen Fachbereichen zur Bewertung der Ergebnisse des Energiesparwettbewerbs. Der im Vorprüfbericht der B.&S.U. mbH vorgeschlagene Auswertungsansatz wurde durch die Jury bestätigt. Die Entscheidungen über die Preiskategorien und die Preisträger wurden zum Teil intensiv diskutiert, aber alle einstimmig getroffen.
Da eine Vielzahl von Kriterien die Verbrauchswerte der einzelnen Dienstgebäude beeinflusst, wurden neben den Preisen für die höchsten Einsparungen bei Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen auch Preise unabhängig von Einsparerfolgen vergeben. Ausgezeichnet wurden besonderes Engagement, die beste Kampagne zur Mitarbeitermotivation und das beste Konzept zur Verstetigung der Wettbewerbsziele. Seinen feierlichen Abschluss wird der Energiesparwettbewerb mit einer Preisverleihungsveranstaltung am 8. August 2011 finden, bei der die Gewinner geehrt und die Leistungen der weiteren teilnehmenden Teams gewürdigt werden.
Unter dem Motto „Jetzt und für immer“ setzt sich Jennifer Braun für nachhaltiges Handeln in Hessen ein: Exklusiv für die „Nachhaltigkeitsstrategie Hessen“ hat die 20-Jährige mit dem Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ einen eigens dafür komponierten Popsong produziert. Auf dem Hessentag am 12. Juni 2011 in Oberursel hatte der Nachhaltigkeitssong seine live-Premiere. Herr Korff vom Hessischen Rundfunk moderierte eine Gesprächsrunde in lockerer Atmosphäre, bei der Frau Staatssekretärin Prof. Dr. Hölscher die Gäste über das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ informierte und Herr Dr. Schmidt vom Partnerunternehmen Viessmann über die Umsetzung von nachhaltigem Handeln im Firmenalltag berichtete.
Das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ präsentiert sich in der Zeit vom 11. bis 19. Juni 2011 im Zelt der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen vor dem Eingang der Landesausstellung mit vielfältigen Aktivitäten. Teilnehmer des Energiesparwettbewerbs „Energie Cup Hessen“ informieren Besucher zu nachhaltigem Handeln im Alltag und den aktuellen Entwicklungen des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“. Zu sehen gibt es außerdem die neu produzierten Videoclips des CO2-Lernnetzwerks.
Auf der Internetseite von Jennifer Braun finden Sie den Nachhaltigkeitssong zum Anhören.
Herr Hartwig begrüßte die Energieteams diesmal im Hessischen Ministerium der Finanzen, denn ein projekteigenes Thema stand bei dieser achten Netzwerkveranstaltung am 11. April 2011 auf der Agenda: die CO2-Bilanz der Hessischen Landesverwaltung. Zum Einstieg gab Herr Dr. Gassner von der Firma First Climate GmbH einen Überblick über die Bilanzierung von CO2-Emissionen. Herr Eichler, Leiter der Arbeitsgruppe „CO2-Bilanz“ im Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ erläuterte anschließend die CO2-Bilanz der Hessischen Landesverwaltung.
Die Netzwerkveranstaltung wurde aber auch für den Austausch zwischen den Teilnehmenden am „Energie Cup Hessen“ genutzt. Frau Schlinke vom Amtsgericht Wetzlar und Frau Ringel vom Finanzamt Bensheim stellten den Teilnehmenden die Aktivitäten Ihrer Energieteams in den vergangenen Monaten vor. Mit viel Engagement, Kreativität und Durchhaltevermögen sind die Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellen immer wieder an energiesparende Verhaltensweisen erinnert worden.
Am 7. April 2011 trafen sich die Partner des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“ im Hessischen Ministerium der Finanzen in Wiesbaden, um sich über die Erfolge des Lernnetzwerks der letzten Monate auszutauschen und zukünftige Perspektiven zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Interesses stand die CO2-Bilanz der Hessischen Landesverwaltung, die Herr Staatsminister Dr. Schäfer den Teilnehmenden vorstellte.
Während des Treffens der Netzwerkpartner haben acht neue Unternehmen und Institutionen die Klimaschutz-Charta des CO2-Projekts unterzeichnet. Damit bekräftigten sie ihre Bereitschaft, am Aufbau eines Netzwerks zur Bündelung von Kompetenzen in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz mitzuwirken. Das Netzwerk ist eine Plattform zur Förderung des konstruktiven Austauschs zu Strategien und Technologien auf dem Weg zu CO2-Neutralität zwischen den Mitgliedern und dem Land Hessen. Es soll dazu beitragen, Kompetenzen bezüglich Nachhaltigkeit und Klimaschutz zukünftig zu bündeln.
Herr Finanzminister Dr. Schäfer stellte am 7. April 2011 den Beteiligten und Partnern des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“ die CO2-Eröffnungsbilanz der Hessischen Landesverwaltung vor. Für das Basisjahr 2008 dokumentiert sie 476.223 Tonnen CO2-Äquivalent. Dieser Wert enthält einen Zuschlag von fünf Prozent, der mögliche Unsicherheiten in der Datenerhebung berücksichtigt. Die CO2-Bilanz soll zukünftig jährlich aufgestellt werden. In den Folgebilanzen werden die Erfolge der emissionsmindernden Maßnahmen überprüft und dokumentiert.
Die CO2-Eröffnungsbilanz wurde mit Unterstützung der Firma FutureCamp Climate GmbH bis Ende 2010 aufgestellt. Mit der anschließenden Zertifizierung bestätigte die TÜV Nord CERT GmbH, dass die Daten vollständig und richtig erhoben wurden und die Bewertung der Norm ISO 14064-3 Umweltmanagement – Messung, Berichterstattung und Verifizierung von Treibhausgasemissionen entspricht. Herr Hoffmann von der TÜV NORD CERT GmbH beglückwünschte das Land Hessen, diesen Meilenstein erreicht zu haben und übergab Herrn Staatsminister Dr. Schäfer das Zertifikat.
Schwerpunkt der siebten Netzwerkveranstaltung am 4. März 2011 war die effiziente und regenerative Energieversorgung. Herr Wasgindt begrüßte die Teilnehmenden und stellte die Firma SMA Solar Technology AG vor, die Weltmarktführerin bei Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen ist. In seinem Vortrag erläuterte er, wie Strom aus Sonnenenergie gewonnen wird und welche Rolle Solarstrom heute in der Energieversorgung spielt. Frau Barth stellte die Industrieproduktion und die Gebäudekonzepte bei SMA vor, die unter dem Fokus der Nachhaltigkeit stehen.
Bei einem Rundgang durch die weltweit größte Wechselrichterfabrik erfuhren die Teilnehmer, wie erneuerbare Energien bei der CO2-neutralen Produktion zum Einsatz kommen. Hierfür zeichnete die Deutsche Energie-Agentur GmbH das Unternehmen 2010 mit dem „Energy Efficiency Award“ aus. Anschließend besichtigte die Teilnehmergruppe die Solarakademie, die energieautark und gleichzeitig klimaneutral betrieben wird. Herr Hartwig hob das ehrgeizige Ziel hervor, mittels innovativer Energiekonzepte eine CO2-freie und ressourcenschonende Produktion zu erreichen und bedankte sich im Namen der Teilnehmenden für die abwechslungsreiche Veranstaltung.
Bei der sechsten Netzwerkveranstaltung trafen sich die Energieteams am 24. Januar 2011 in Allendorf (Eder), um die Nachhaltigkeitsstrategie des nordhessischen Familienunternehmens Viessmann Werke GmbH und Co. KG kennenzulernen. Herr Dippel begrüßte die Teilnehmer und stellte das Nachhaltigkeitsprojekt „Effizienz Plus“ vor, für das Viessmann 2010 von der Deutschen Energie-Agentur GmbH mit dem „Energy Efficiency Award“ für die energetische Optimierung des Produktionsstandorts Allendorf ausgezeichnet worden ist.
Herr Böhm, Energiemanager der Viessmann-Werke Allendorf, erläuterte anschaulich das Energiemanagement des Unternehmens, das der Erfassung und verursachergerechten Verrechnung von Energieströmen dient. Auf großes Interesse der Teilnehmenden stieß der Vortrag von Herrn Gropengießer, der darlegte, welche Maßnahmen bezüglich Heizsystem und Dämmung für private und öffentliche Investoren wirtschaftlich sinnvoll sind. Ein besonderes Erlebnis der Veranstaltung war die Werksbesichtigung, bei der die Galeria, die Produktausstellung, die Produktion und die Energiezentrale besucht wurden. Herr Damm unterstrich die Bedeutung des Unternehmens als technologischer Schrittmacher der Heizungsbranche und bedankte sich für die interessante Veranstaltung.
Das Projektteam „CO2-neutrale Landesverwaltung“ bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und wünscht ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2011. (Bild © fotolia.de)
Herr Finanzminister Dr. Schäfer hat am 06.12.2010 an der Sitzung des „Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung“ im Bundeskanzleramt teilgenommen und dort das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ vorgestellt. Unter dem Vorsitz von Herrn Kanzleramtsminister Pofalla wurde diskutiert, wie Nachhaltigkeit konkret im Verwaltungshandeln umgesetzt werden kann.
Um die Arbeit von Ministerien und weiteren Bundesbehörden nachhaltiger zu gestalten, wurde von den Sitzungsteilnehmenden ein Maßnahmenprogramm beschlossen. Danach strebt die Bundesregierung an, bis 2020 den CO2-Ausstoß der Ministerien und des nachgeordneten Geschäftsbereichs gegenüber 1990 zu halbieren, beispielsweise durch die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien in Bundesgebäuden zur Wärmeversorgung. Für neue Bauvorhaben sollen Nachhaltigkeitsanforderungen vorgesehen, für bestehende Gebäude des Bundes soll ein Sanierungsfahrplan erarbeitet werden. Die öffentliche Beschaffung soll verstärkt am Nachhaltigkeitsprinzip ausgerichtet werden. Das Programm dient der Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.
Stabstellenleiter Hans-Ulrich Hartwig stellte beim BMVBS in Berlin das CO2-Projekt vor. Auf der Arbeitstagung mit den Leiterinnen und Leitern der Länderbauverwaltungen und der Bundesbauverwaltung am 22./23. November 2010 standen insbesondere die neu eingeführten Baustandards für den Staatlichen Hochbau in Hessen im Zentrum des Interesses der Teilnehmer.
Als ein wichtiger Baustein wurde auch der Energiesparwettbewerb „Energie Cup Hessen“ präsentiert. Zusammen mit dem Lernnetzwerk als offene Plattform zum Austausch von Erfahrungen mit den Nachhaltigkeitsstrategien in den Unternehmen und Institutionen bündelt er die Maßnahmen zur Herausbildung eines bewussten Umgangs mit Ressourcen bei den Beschäftigten der Landesverwaltung. Neben dem CO2-Projekt wurden auf der Tagung auch Wege zum nachhaltigen Planen und Bauen des Bundes und der bayrischen Staatsbauverwaltung vorgestellt und diskutiert.
Bei der fünften Netzwerkveranstaltung wurde aus der breiten Palette der Nachhaltigkeitsaktivitäten der Deutschen Bahn AG auf die Schwerpunkte ressourcenschonende Mobilität, Energieeinsparung in Gebäuden und Energieversorgung fokussiert. Nach der Begrüßung durch den Konzernbevollmächtigten für das Land Hessen Herrn Dr. Klaus Vornhusen und Herrn Hartwig stellte Herr Vogt das Klimaschutzprogramm der Deutschen Bahn AG vor. Herr Siemt berichtete von der Umsetzung von Bau- und Sanierungsmaßnahmen und von Mitarbeiterschulungen in diesem Themenbereich.
Eine Führung durch die S-Bahn-Werkstatt gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen einzigartigen Einblick hinter die Kulissen der Fahrzeuginstandhaltung und veranschaulicht die vorgestellten Umweltmaßnahmen. Herr Hartwig unterstrich die Bedeutung des ambitionierten Klimaschutzziels der Deutschen Bahn AG, den CO2-Ausstoß konzernweit bis 2020 um 20 Prozent zu senken und bedankte sich bei Herrn Vornhusen und seinen Mitarbeitern für den interessanten Nachmittag.
>> Die Deutsche Bahn unterstützt Hessen auf dem Weg zur CO2-neutralen Landesverwaltung.
Am 6. und 7. Oktober 2010 trafen sich die am „Energie Cup Hessen“ teilnehmenden Dienststellen zu einem zweiten Workshop. In der Sportschule Frankfurt würdigte Frau Staatssekretärin Prof. Dr. Hölscher die bisher erzielten Ergebnisse und appellierte an die Energieteams, die bevorstehende Heizperiode für weitere Aktivitäten zu nutzen. Mit der Übergabe der vom Finanzministerium unterzeichneten Klimaschutz-Charta wurden vier weitere Mitglieder – die Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, One Global Climate Cent e.V. und SMA Solar Technology – in das Lernnetzwerk aufgenommen.
Zwei Arbeitsphasen zu den Themen „Motivation“ und „Heizen“ sowie die Vorträge von Herrn Prof. Dr. Dr. Radermacher und Herrn Baake, die unterschiedliche Ansätze im Klimaschutz verdeutlichten, machten die Teilnehmenden des Energiesparwettbewerbs fit für die Aufgaben der kommenden Monate. Den fachlichen Input ergänzten die bekannten Sportler Sven Fischer und Conny Pohlers, die Ihren persönlichen Umgang mit Motivation im Wettkampf darstellten.
Seinen Ausklang fand der „1. Hessische Tag der Nachhaltigkeit“ am Abend bei der zentralen Abschlussveranstaltung in der Ringkirche in Wiesbaden. Der Verein 1-Global Climate Cent e.V., neuer Netzwerkpartner des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“, veranstaltete mit Unterstützung des CO2-Projekts und der Geschäftsstelle der Nachhaltigkeitsstrategie das Benefizkonzert „Gemeinsam für Klima und Leben“ zugunsten eines Klimaschutzprojekts in Brasilien.
Frau Umweltministerin Puttrich und Herr Damm begrüßten die Gäste und gaben einen ersten Rückblick auf den ereignisreichen Tag. Die Künstler bewiesen mit einer bunten Mischung aus Musical, Gospel und Klassik ihre Vielseitigkeit: Frau Gantz-Bopp als Mezzosopran und Herr Kalbbhenn als lyrischer Tenor unter Begleitung von Frau Peng und Herrn Reutzel am Klavier. Bekannte Melodien und stimmungsvolle Gospelmusik begeisterten das Publikum.
Zum „Tag der Nachhaltigkeit“ veranstaltete das Finanzamt Bensheim eine Podiumsdiskussion zum Thema „Energie und Nachhaltigkeit - Projektaktivitäten und Kooperationen“. Neben Herrn Finanzminister Dr. Schäfer nahmen der Bürgermeister der Stadt Bensheim, Herr Herrmann, und Herr Studiendirektor Schraml vom Goethe-Gymnasium teil.
Frau Ringel, die Projektleiterin für den „Energie Cup Hessen“ im Finanzamt Bensheim, präsentierte die vielfältigen Aktivitäten des Energieteams. In der Diskussion wurde deutlich, auf wie vielen Ebenen – im Land Hessen, auf kommunaler Ebene und bei einzelnen Institutionen – bereits Aktivitäten zum Klimaschutz begonnen wurden. Auch erste Kooperationen sind angestoßen, die zukünftig eine stärkere Vernetzung der Beteiligten erwarten lassen.
Um die wichtige Funktion des Waldes für den CO2-Haushalt des Klimas herauszustellen, hat das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“ zum „1. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit“ eine Grundschule zu einer Waldpflanzung im Gemeindewald von Heidenrod eingeladen. Fast 50 Viertklässler haben dabei mehr über die Bedeutung des Waldes für unser Klima erfahren und gemeinsam mit Herrn Minister Dr. Schäfer selbst aktiv dazu beigetragen, eine Fläche aufzuforsten.
Herr Dr. Schäfer betonte, dass der Wald auf dem Weg zur vollständigen Kompensation der CO2-Emissionen eine entscheidende Rolle spiele. Jeder zusätzliche Baum helfe, dem Ziel der CO2-Neutralität ein Stück näher zu kommen. Die Aktion wurde in Kooperation mit dem Landesbetrieb Hessen-Forst und der Grundschule Kemeler Heide mit Unterstützung der Waldjugendgruppe Heidenrod und der Gemeinde Heidenrod durchgeführt.
Die erste Netzwerkveranstaltung nach der Sommerpause führte die Energieteams zur Fraport AG, die Ihre CO2-Reduzierungsstrategie vorstellte. Erstmals waren auch die Partner des Lernnetzwerks eingeladen, sodass Herr Hartwig neben den Teilnehmenden aus der Verwaltung auch Vertreter von Viessmann, dem Landessportbund und vom Verein 1-Global Climate Cent e.V. begrüßen konnte. Zu Beginn stellte Herr Kämer die Nachhaltigkeitsstrategie der Fraport AG vor. Herr Dr. Marx erläuterte, in welcher Weise der Flughafen international im Bereich Klimaschutz tätig ist und wie sich die Abstimmung zwischen den Flughäfen gestaltet.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Besuch der Fahrzeugwerkstatt, wo verschiedene Elektrofahrzeuge, die für die Fraport im Einsatz sind, besichtigt und erläutert wurden. Anschließend wurde die CO2-Reduzierung im Immobilienbereich anhand aktueller Beispiele vorgestellt und diskutiert. Herr Hartwig bedankte sich bei Herrn Kämer und seinen Mitarbeitern für diese spannende Veranstaltung und wünschte gutes Gelingen bei der Durchführung des Jugendforums, dass am 4. September 2010 von der Fraport AG ausgerichtet wird.
Die Exkursion fokussierte auf das Thema alternative Energiegewinnung. Hierfür hatten sich die Firmen Kilb Entsorgung GmbH und Mainova AG zu einem gemeinsamen Tagesprogramm organisiert. Nach der Begrüßung durch Herrn Hartwig ging die Fahrt zum Biomassekraftwerk im Deponiepark Wicker. Dort erläuterte Herr Töpfer auf einer Führung die Funktionsweise und Technik des Kraftwerks. Anschließend wurde der Einsatz von Biomasse und erneuerbaren Energien diskutiert.
Währen des zweiten Teils des Tages informierten sich die Energieteams über die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Müll. Die Mainova AG hatte dazu in das Müllheizkraftwerk Nordweststadt eingeladen, wo Herr Dr. Stallmann, Herr Utesch und Herr Knoche die Teilnehmer begrüßten. Nach einem einführenden Vortrag führten Herr Werner und Herr Geisel die Gruppe durch das Kraftwerk. Im Namen aller Teilnehmer bedankte sich Herr Hartwig bei den beiden Unternehmen für die Ausgestaltung dieses abwechslungsreichen und interessanten Tages.
Die zweite Netzwerkveranstaltung führte die Teilnehmer des Energie Cup Hessen zum Hauptsitz der SAP AG in Walldorf. Nach der Begrüßung durch Herrn Hartwig und Herrn Berndt gab Herr Schmid einen umfassenden Überblick über die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Besonders hilfreich auch für die eigene Arbeit der Energieteams war der anschauliche Vortrag von Frau Suleiman über die Sustainability Champions, die vor der Herausforderung stehen, die Gedanken der Nachhaltigkeit unter den SAP-Mitarbeitern zu verbreiten.
Dass die SAP AG sich auch im sozialen Bereich engagiert, zeigte die Vorstellung eines Projekts in Ghana, das Frauen beim Anbau von Sheanüssen unterstützt. Per Videokonferenz war die direkte Kommunikation mit der Projektleiterin in Afrika möglich. Die Führungen durch die neuen Gebäude rundeten eine durchweg gelungene Veranstaltung interessant und kurzweilig ab.
Hessen setzt einen wichtigen Baustein seiner Nachhaltigkeitsstrategie in die Praxis um. Ab sofort gelten im staatlichen Hochbau des Landes neue, einheitliche Standards für die Energieeffizienz von Neubauten und Bestandsgebäuden. Hessen verpflichtet sich bereits jetzt, den voraussichtlich ab 2019 anzuwendenden europäischen Standard „Fast-Nullenergiegebäude“ einzuhalten und setzt sich damit an die Spitze der 16 Bundesländer und des Bundes.
Konkret bedeutet die Neuregelung, dass bei allen neuen Bauprojekten die Gebäude so zu errichten sind, dass die Gebäudehülle die Anforderungen der seit Oktober 2009 gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) für Gebäude im Mittel um 50 Prozent unterschreitet. Dieser Richtwert entspricht dem Passivhausniveau. Der dann noch nötige Primärenergiebedarf soll vorrangig durch die Optimierung von Gebäude und Anlagentechnik vermindert werden. Auch für Baumaßnahmen im Bestand der Landesbauten wurden neue Standards festgelegt. Energetische Grundsanierungen von Gebäuden werden künftig mit dem Ziel ausgeführt, keinen Gebrauch von der in der EnEV 2009 verankerten Möglichkeit einer Abschwächung der energetischen Anforderungen zu machen.
Das Faltblatt mit näheren Informationen über die Baustandards finden Sie rechts im Downloadbereich.
Mit einem Besuch bei der Deutschen Bank AG wurde am 7. Mai 2010 die Reihe der Netzwerkveranstaltungen eröffnet. Vorgestellt von Herrn Dr. Kayser erfuhren die Teilnehmer Näheres über die Nachhaltigkeits- und Klimastrategie der Deutschen Bank AG. Herr Alt stellte das sehr umfassende Konzept zum Mitarbeiterengagement für Nachhaltigkeit unter dem Titel „A Passion for the Planet“ vor.
Im zweiten Teil des Nachmittags standen die Greentowers im Fokus. Herr Noack erläuterte in seinem Vortrag ausführlich, mit welchen Maßnahmen die Unternehmenszentrale zu einem „Green Building“ umgebaut wird. Zum Abschluss überreichte Herr Damm einen kleinen Gruß von den Hessischen Staatsweingütern und bedankte sich im Namen aller Teilnehmenden für die gelungene Veranstaltung.
>> mehr Informationen über die Greentowers
>> mehr Informationen über die Nachhaltigkeitsstrategie der Deutschen Bank AG
>> mehr Informationen über das Nachhaltigkeits-Management-System der Deutschen Bank AG
Finanzminister Karlheinz Weimar hat heute in Kassel den Energiesparwettbewerb des Landes Hessen eröffnet. Vor den Mitarbeitern des Landesbetriebs Landwirtschaft in Kassel unterstrich er, dass der Erfolg des Energiesparwettbewerbs in erster Linie von der Motivation der teilnehmenden Bediensteten abhängt. Er appellierte an die Beschäftigten, jeden Tag neu darüber nachzudenken, welche konkreten Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden können.
Als Zeichen der Unterstützung überreichte er dem Energieteam des Landesbetriebs ein Energiespar-Set, das verschiedene Instrumente und Hilfsmittel enthält, um vor Ort tätig werden zu können. Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen ist eines von mehr als 40 Dienstgebäuden, die innerhalb der nächsten zwölf Monate im Rahmen dieses Wettbewerbs darum „kämpfen“, in ihrer Behörde möglichst viel Energie einzusparen.
Am 14. und 15. April 2010 trafen sich die Energieteams der am „Energie Cup Hessen“ teilnehmenden Dienststellen zu einem Workshop im Studienzentrum der Finanzverwaltung in Rotenburg an der Fulda. Vor Ort ging es darum, konkrete Ideen und Konzepte zu entwickeln, wie Energie und Wasser in den Dienstgebäuden eingespart werden kann und wie die Kolleginnen und Kollegen motiviert werden können, sich ebenfalls zu engagieren.
Höhepunkt des Workshops war ein CO2-neutrales Buffet am Abend. Mit Unterstützung der Jugendherberge Marburg bot der für die Verpflegung zuständige Wirtschaftsbetrieb des Hessischen Immobilienmanagement den Teilnehmer Speisen aus weitgehend regionalen Produkten an und informierte über deren CO2-Emissionen. Die Fima First Climate GmbH, Bad Vilbel, unterstützte die Berechnung der CO2-Emissionen und sponserte die Neutralisierung des Buffets durch den Kauf von Zertifikaten für einen Windpark in der Türkei.
Mit einer Auftaktveranstaltung am 16. März 2010 im Behördenzentrum in Frankfurt am Main gab Herr Minister Weimar den offiziellen Startschuss für den Energiesparwettbewerb „Energie Cup Hessen“. Ab Mai 2010 werden ca. 40 hessische Landesliegenschaften in den Wettbewerb um die höchsten Einsparungen im Verbrauch von Strom, Wasser und Heizenergie treten. Durch den Energiesparwettbewerb sollen die Potenziale zur Minderung des Energieverbrauchs, die im Nutzerverhalten liegen, aktiviert werden.
In seinem Grußwort betonte Finanzminister Weimar: „Klimawandel ist eine Herausforderung, die nicht gegen die Wirtschaft, sondern nur Hand in Hand mit den Unternehmen bewältigt werden kann“. Aus diesem Grund habe die Hessische Landesregierung beschlossen, gemeinsam mit führenden hessischen und anderen Unternehmen ein Lernnetzwerk einzurichten. Dieses starke Bündnis für den Klimaschutz wird den Energiesparwettbewerb als Plattform für Ideen und Wissenstransfer begleiten.
Rund 30 Dienststellenleiter der am Energiesparwettbewerb teilnehmenden Liegenschaften folgten am 4. März 2010 der Einladung des Projektteams und nutzten die Gelegenheit, in das Thema „CO2-Neutralität“ einzusteigen. Nach einer Begrüßung durch den Gastgeber, die Mainova AG, erläuterte Herr Staatssekretär Dr. Schäfer die Ziele, die sich das Land Hessen mit dem Energiesparwettbewerb gesetzt hat und rief die Anwesenden zu Engagement und Unterstützung auf. Anschließend stellten der stellvertretende Projektleiter Herr Zahn und der Leiter der Stabstelle des Projekts, Herr Hartwig, die Idee und die Planungen zum Energiesparwettbewerb vor.
Einen gelungenen Rahmen für diese Veranstaltung bot das „Plus-Energie-Haus“: Das Wohngebäude produziert mehr Energie, als es verbraucht. Es wurde im Rahmen der Forschungsinitiative des Bundesbauministeriums „Zukunft Bau“ von der TU Darmstadt entwickelt und hat 2007 den „Solar Decathlon“ gewonnen. Im Moment gastiert es als Wanderausstellung auf dem Rathenauplatz in Frankfurt am Main.
Am 19. Februar 2010 trafen sich die Partner des Projekts „CO2-neutrale Landesverwaltung“ im Hessischen Ministerium der Finanzen in Wiesbaden, um ein „Lernnetzwerk“ zum Thema „CO2-Neutralität“ zu begründen. Zahlreiche Unternehmen und Institutionen mit Sitz in Hessen bekräftigten mit ihrer Teilnahme ihr Interesse, an dessen Ausgestaltung mitzuwirken. Mit dem „Lernnetzwerk“ sollen zukünftig Kompetenzen bezüglich Nachhaltigkeit und Klimaschutz gebündelt werden.
Das Lernnetzwerk wird den Energiesparwettbewerb der Hessischen Landesregierung begleiten und den konstruktiven Austausch zu Strategien und zum Einsatz von Technologien auf dem Weg zu CO2-Neutralität fördern. Die Partner erhalten die Möglichkeit, ihre Klimaschutzaktivitäten auf den Veranstaltungen im Rahmen des Lernnetzwerks und des Energiesparwettbewerbs vorzustellen.
Die Kundenzeitschrift der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung „inform“ widmet Ihre Dezemberausgabe dem Thema Nachhaltigkeit. In dem Magazin für die hessische Landesverwaltung werden die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und die beiden Teilprojekte „CO2-neutrale Landesverwaltung“ und „100 klimaaktive Schulen“ vorgestellt.
In einem ausführlichen Interview betont Frau Lautenschläger, wie wichtig es sei, Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung schaffen. Nur so könne eine hessenweite Allianz für Nachhaltigkeit entstehen, in der viele Menschen zum Mitmachen angeregt würden. Den Beschäftigten der Landesverwaltung biete sich insbesondere im CO2-Projekt eine gute Möglichkeit, konkret bei der Umsetzung der Strategie mitzuwirken.
Das Vergabeverfahren ist abgeschlossen: Der Energiesparwettbewerb der Hessischen Landesverwaltung wird durch die Firma B.S.&U. GmbH betreut. Das Berliner Büro legt seinen Schwerpunkt auf die Mitarbeitermotivation und setzte sich mit diesem Konzept gegen die Konkurrenz durch.
Die Vorbereitungen für den Wettbewerb haben bereits Fahrt aufgenommen. Derzeit findet die Auswahl der Liegenschaften statt, die zur Teilnahme eingeladen werden. In den Liegenschaften sind anschließend die technischen Voraussetzungen für die Erhebung und Übermittlung der Verbrauchsdaten zu schaffen. Bevor im Mai der Startschuss fällt, werden die Teilnehmer im Frühjahr im Rahmen einer Kick-Off-Veranstaltung über den genauen Ablauf des Wettbewerbs informiert.
Am 24./25. November fand im Kongress Palais Kassel das 13. Klimaschutzforum des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz statt. Unter dem Motto „Klimaschutz zwischen Finanzkrise und Konjunkturprogrammen“ standen die Themen Klima-Ökonomie, Klima-Effizienz, Klimaneutralität und Klima-Mobilität im Mittelpunkt des Programms.
Im Forum „Klimaneutralität“ präsentierte sich unter der Moderation des Handelsblatt-Journalisten Thomas Hanke auch das Projekt „CO2-neutrale Landesverwaltung“. Der Vortrag fand breites Interesse unter den Zuhörern aus verschiedenen Fachrichtungen und löste angeregte Diskussionen über die Hessische Nachhaltigkeitsstrategie aus.
Die Projektgruppe „CO2-neutrale Landesverwaltung“ ist am 18. November 2009 zum 4. Plenum zusammengekommen. Das Gremium setzt sich aus Teilnehmern der verschiedenen Arbeitsgruppen sowie einem Kreis aus externen Fachleuten und Beratern zusammen.
Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Projektfortschritt seit der letzten Sitzung am 1. April 2009. Die Arbeitsgruppen berichteten über aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen. Besonderes Interesse weckte der Vortrag von Hr. Prof. Dr. Bernhard Stribrny (Biodiversität und Klima Forschungszentrum, Frankfurt) über die Bemühungen des Landes Schweden, CO2-Neutralität zu erreichen.
Im Rahmen des Projekts "CO2-neutrale Landesverwaltung" des Landes Hessen wird ein Energiesparwettbewerb zwischen circa 40 Landesliegenschaften durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist es, durch energiesparendes Verhalten der Mitarbeiter den Verbrauch der teilnehmenden Liegenschaften an Strom, Heizenergie und Wasser zu senken.
Die Ausschreibung der Leistungen zur Betreuung des Energiesparwettbewerbs ist seit 7. September 2009 in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (www.had.de) unter der Referenznummer 17/1127 veröffentlicht. Frist für die Bekundung des Interesses an diesem Auftrag ist der 21. September 2009.
Der Startschuss zur Umsetzung der "CO2-neutrale Landesverwaltung" ist mit der Nachhaltigkeitskonferenz am 3. Juni 2009 gefallen. Das Projekt wurde im Kloster Eberbach vorgestellt und fand breite Zustimmung im Gremium. Verbunden damit ist die Freigabe der Projektmittel. Die vorgesehene Projektlaufzeit beträgt 18 Monate.
Auf der Konferenz wurden weitere Startprojekte verabschiedet, die die Nachhaltigkeit in Hessen voranbringen werden. Neben verschiedenen Klimaschutz-Projekten sind Elektromobilität, bessere Integration, vitale Orte und biologische Vielfalt Thema. Um die Erfolge der Projekte messen zu können, wurden unter Vorsitz des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch Ziele für die Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen.
Die mit rund 40 Personen besetzte Nachhaltigkeitskonferenz hat in ihrer ersten Sitzung am 20. Oktober 2008 Ziele, konkrete Projekte und das weitere Vorgehen festgelegt. Die Nachhaltigkeitskonferenz ist das höchste Entscheidungsgremium der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen.
Insgesamt wurden in den Themenfeldern „Klimawandel und zukunftsfähige Energie“, „Nachhaltige Mobilität“, „Erhalt und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen“, „Bildung, Wissenschaft, Integration und Demographie“, „Zukunftsfähige Arbeit und Beschäftigung“ und „Globale Herausforderungen“ rund ein Dutzend Projekte auf den Weg gebracht. Eines dieser Projekte beschäftigt sich mit der Umsetzung einer „CO2-neutralen Landesverwaltung“.